MINERGIE®-Info

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MINERGIE-P® auf dem Gipfel
Am 21. April wurde das Touristenzentrum "Matterhorn glacier paradise" auf dem Klein Matterhorn offiziell mit dem MINERGIE® P-Zertifikat ausgezeichnet. Auf 3883 m ü.M. überreichte Staatsrat Thomas Burgener, Vorsteher des Departements für Gesundheit, Sozialwesen und Energie, Kanton Wallis, der Zermatt Bergbahnen AG das begehrte Zertifikat.
(Planer+Installateur; 06/07-2009)

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tl_files/images/MINERGIE_Info_05.2009.jpg Substanzverbesserung statt Pinselrenovation
Für die Modernisierung von Gbäuden lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen: Wer nach MINERGIE®  modernisiert, hat in 20 Jahren noch ein modernes Haus, senkt den Energieverbrauch um die Hälfte und profitiert von mehr Komfort.
(Planer+Installateur; 05-2009)
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tl_files/images/MINERGIE_Info_04.2009.jpg MINERGIE® - Fortschritt am Bau nach Schweizer Art
Die Entwicklung der Dachmarke MINERGIE® für nachhaltige Bauten verlief seit den frühen 90er Jahren parallel zu unabhängigen Aktivitäten in anderen Ländern, etwa in Deutschland mit Passivhaus, in den USA mit LEED®. Ein Kompliment für alle, haben sie doch in ihren Ursprungsländern und zunehmend in anderen Teilen der Welt teils zu deutlich verbesserter Bauweise geführt.
(Planer+Installateur; 04-2009)

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tl_files/images/MINERGIE_Info_03.2009.jpg Die neuen MuKEn-Vorschriften sind nicht MINERGIE®
Die neuen energietechnischen Vorschriften, basierend auf den Mustervorschriften der Kantone (MuKEn 2008), die bereits in einigen Kantonen in Kraft getreten sind, können als grossen Wurf bezeichnet werden. Sie stellen deutlich strengere Anforderungen als früher.
(Planer+Installateur; 03-2009)
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tl_files/images/MINERGIE_Info_02.2009.jpg Westside ist energieeffizient - dank MINERGIE®
Westside benötigt deutlich weniger Heizenergie als vergleichbare Freizeit- und Einkaufszentren. Möglich ist dies durch eine optimierte Gebäudehülle und eine intelligente Gebäudetechnik. Dies verhilft dem Grossprojekt zur Erlangung des MINERGIE®-Zertifikats.
(Planer+Installateur; 02-2009)
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Frische Luft hilft beim Denken
Frische Luft ist eine Voraussetzung für effizientes und komfortables Lernen. Deshalb ist gerade in Schulzimmern die Luftqualität von grosser Bedeutung. Fensterlüften allein reicht allerdings nicht: Damit genügend Frischluft in die Schulzimmer gelangt, bedarf es eines rigorosen Lüftungsregimes oder der Komfortlüftung – in der Regel ein Muss bei MINERGIE®-Bauten.
(Planer+Installateur; 12-2008)

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MINERGIE-P®: Was ist das genau?
MINERGIE-P® ist weder ein Experiment noch ein Standard für Wollsocken-Ökofundis. Das Label hat sich seit seiner Einführung vielfältig bewährt. Über 210 Gebäude haben bereits die Anforderungen der provisorischen Zertifizierung erfüllt. Die dafür notwendigen Konstruktionen und gebäudetechnischen Anlagen sind heute bekannnt und erprobt.
(Planer+Installateur; 06-2008)

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Strategien für den Gebäudepark Schweiz
Am 6. Juni fand im Grand Casino Luzern die erste internationale MINERGIE®-Fachtagung «Strategien für den Gebäudepark Schweiz – 10 Jahre MINERGIE® – die Zukunft des Bauens» mit Bundesrätin Doris Leuthard und weiteren prominenten Referenten statt.
(Planer+Installateur; 05-2008)

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10 Jahre MINERGIE® – die Zukunft des Bauens
Der Verein MINERGIE® feiert 2008 sein 10-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass findet am 5. Juni 2008 im Grand Casino Luzern die Jubiläums-Generalversammlung mit anschliessendem Festakt statt.
(Planer+Installateur; 04-2008)

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MINERGIE®-Baustandard auf Erfolgskurs
Seit der Einführung des Baustandards MINERGIE® wurden in der Schweiz mehr als 8500 Gebäude zertifiziert. Der Baustandard der Zukunft steht für geringeren Energieverbrauch und mehr Komfort und Lebensqualität. Auch die Standards MINERGIE-P® und MINERGIE-ECO® sind auf dem Vormarsch.
(Planer+Installateur; 03-2008)

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MINERGIE®-Neuerungen 2008
MINERGIE® hat eine ganze Reihe von Neuerungen eingeführt. Das ganze Jahr 2008 bleibt jedoch Übergangsfrist. Planer können in dieser Zeit die MINERGIE®- und MINERGIE-P®-Zertifikate noch nach alten Anforderungen erwerben. Die neuen Reglemente für MINERGIE® und MINERGIE-P® können von www.minergie.ch heruntergeladen werden.
(Planer+Installateur; 02-2008)

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Besser bauen wirkt schnell und nachhaltig
Von der 6000-Watt- zur 2000-Watt-Gesellschaft: Wir sind unterwegs, doch der Weg ist noch weit. Obwohl immer mehr und immer bessere energieeffiziente Geräte auf den Markt kommen, nimmt der Energieverbrauch laufend zu anstatt ab.
(Planer+Installateur; 01-2008)

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Mit gutem Beispiel voran
«Es gibt nichts Gutes – ausser, man tut es»: Das gilt auch für gutes Bauen. Im Zuge der Klimadiskussion ist das Thema Energie in aller Munde. Energiesparen ist chic – doch mit dem Einsatz von Sparlampen ist es nicht getan: 40 Prozent der Energie werden in den Gebäuden verbraucht, und dieser Energiebedarf verursacht rund 45 Prozent des gesamten CO2-Ausstosses.
(Planer+Installateur; 12-2007)

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Tessin setzt auf MINERGIE®
Der Baustandard MINERGIE® ist auch im Tessin auf dem Vormarsch. In den letzten Jahren wurden jeweils jährlich etwas 30 Gebäude zertifiziert. Die MINERGIE®-Agentur Tessin ist Anlaufstelle für alle Interessierten, Bauherren, Medien, Baufachleute und ist auch für die Weiterbildung zuständig.
(Planer+Installateur; 11-2007)

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Substanzverbesserung statt Pinselrenovation
Für die Modernisierung von Gebäuden lohnt es sich, etwas tiefer in die Taschen zu greifen: Wer nach MINERGIE® modernisiert, hat in 20 Jahren noch ein modernes Haus, spart bis zu 150 Prozent Energie und profitiert von mehr Komfort. Die umsichtig geplante Bauerneuerung in Schritten macht die finanziellen Investitionen auch für Hausbesitzer mt bescheidenerem Budget erschwinglich.
(Planer+Installateur; 10-2007)

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Gehört eine Ölheizung in ein MINERGIE®-Haus?
Öl ist ein kostbarer und endlicher Rohstoff – zu kostbar, um in schlecht isolierten Gebäuden verbrannt zu werden. Dank einer guten Gebäudedämmung, wie sie der Baustandard MINERGIE® vorschreibt, kann die Heizung kleiner dimensioniert werden und braucht weniger Öl. Die Kombination mit Sonnenkollektoren, beispielsweise für die Aufbereitung des Brauchwassers, trägt weiter zur Schonung fossiler Energieressourcen bei.
(Planer+Installateur; 09-2007)

Artikel (282 kb)



MINERGIE® treibt die nachhaltige Entwicklung im Bauwesen voran
Die Amstein + Walthert-Gruppe mit ihren 400 Mitarbeitenden zählt zu den Schweizer Marktführern im Bereich Consulting und Engineering. Das Unternehmen strebt nach energetisch, wirtschaftlich und ökologisch optimalen Lösungen – und setzt dabei auch auf MINERGIE®.
(Planer+Installateur; 06-2007)

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MINERGIE® jetzt auch in Frankreich
Der fortschrittliche Baustandard MINERGIE® gewinnt immer mehr an Bedeutung: In der Schweiz sind zuzeit rund 7000 Bauten zertifiziert, und auch im Ausland regt sich Interesse. Ende 2006 hat MINERGIE® mit dem ersten ausländischen Partner einen Lizenzvertrag unterzeichnet: Die französische Organisation Prioriterre hat die Lizenz für das Gebiet Rhône-Alpes erworben. Der Verein MINERGIE® ist an weiteren regionalen Franchiseverträgen in Frankreich interessiert.
(Planer+Installateur; 05-2007)

Artikel (126 kb)



MINERGIE-P® gewinnt an Fahrt
Seit 2002 kann in der Schweiz nach MINERGIE-P® zertifiziert werden. Der ursprünglich kleine Bruder von MINERGIE® gewinnt an Fahrt und findet zunehmend Beachtung. Mittlerweile durften über 70 Objekte die begehrte Plakette in Empfang nehmen. Dennoch kann MINERGIE-P® als anspruchsvollster Energiestandard der Schweiz für Gebäude von vielen noch nicht richtig eingestuft werden.
(Planer+Installateur; 03-2007)

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1700 topmoderne Swisscom Arbeitsplätze – dank MINERGIE®
In Bern-Liebefeld entstand mit dem Business Park Köniz in der Rekordbauzeit von 18 Monaten eines der grössten MINERGIE®-Gebäude der Schweiz. Bauherr und Eigentümer des topmodernen Gebäudes ist der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Property Plus; Mieterin ist Swisscom. Herausragende Merkmale des Business Parks sind unter anderem Gebäudehülle und Komfortlüftung.
(Planer+Installateur; 02-2007)

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Nachteile überwiegen
«Ja, aber...» ist die korrektre Antwort auf die Frage, ob man ein MINERGIE-P®- oder ein Passivhaus mit einer reinen Luftheizung versorgen kann. Ja – weil es technisch möglich ist und funktionierende Beispiele gibt. Aber, weil eine Luftheizung gegenüber den konventionellen Heizsystemen doch einige Nachteile aufweist und erhebliche Risiken birgt. Für MINERGIE®-Gebäude kommt eine Luftheizung aus funktionellen Gründen nicht in Frage.
(Planer+Installateur; 01-2007)


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